Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein.
Nun es doch schon erstaunlich,wie sehr Herr Röder Recht hat mit seiner Aussage
am 31 Dezember 2007.
Leider hat sich an diesem Zustand bis heute nichts geändert.
Nein diese von mir gemachte Aussage, ist aber so auch nicht richtig.
Denn Veränderungen gab es schon bei der Stadtratfraktion Die Linke,
aber nicht im Interesse der Bürger.
Aus einst 5. linken Stadtratmitgliedern wurden es nur noch drei,
da Frau Beubler und ihr Sohn die Fraktion verliesen.
Die Gründe für diesen Austritt war in der OTZ nach zu lesen und für viele
plausiebel.
Der roter Reporter Röder schrieb am 31 Dezember 2007 folgendes.
Nach zu lesen auf:
http://www.dielinke-info.de/index.htmlRückblick und Ausblick - für uns LINKE nicht wichtig?
Nur zielorientiertes Arbeiten kommt bei den Menschen wirklich an
Zum Jahreswechsel sind Rück- und Ausblicke Normalität. Für die neue LINKE wäre der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit gewesen, den Menschen einen Rückblick zu geben. Was haben die Linksfraktionen in den einzelnen Gemeinden bzw. im Kreistag erreicht, was nicht? Wo wurde zugestimmt, wo war man dagegen - vor allem aber: warum? Diese Art von Transparenz sucht man derzeit in unserer Region leider vergebens. Unsere "Bürgernähe", das ist meine persönliche Meinung, ist stark verbesserungsbedürftig.
Auch ein Ausblick auf 2008 wäre zur politischen Standortbestimmungen für die Menschen hilfreich. Schließlich sind 2009 Wahlen. Unter
http://www.durchblick-greiz.de/forum_dielinke/viewtopic.php?f=74&t=1951&start=0 wurde von der neuen Linken der Versuch unternommen, von den Menschen direkt ein Feedback zu erhalten. Es wurden zehn politische Handlungsansätze in einer Umfrage online gestellt. Bisher beteiligten sich 38 Internetnutzer (User). Im Verhältnis zur Greizer Bevölkerung eindeutig zu wenig. Aber immerhin artikulierten 38 Menschen ihre Prioritäten linker Politik in Greiz. Und das Ergebnis ist durchaus erstaunlich.
Mit jeweils 15 % der Stimmen rangiert das Thema Geld/ Gebühren an der Spitze auf Platz 1. Nämlich bei der Forderung an linke Politiker, sowohl bei Energiepreisen wie auch bei der Entwicklung kommunaler Gebühren für Kindertagesstätten für mehr Informationen zu sorgen und bessere Oppositionsarbeit zu leisten. Ein klarer Auftrag. Wird er in Greiz auch umgesetzt? Mit einer dezimierten 3-Mann-Fraktion ist das sicher nur mit hohen persönlichen Belastungen umsetzbar und daher ein anspruchsvolles Ziel. Aber Ziele sollten unter Mühen erreichbar sein - nur dann motivieren sie.
Ganz erstaunlich ist Platz 2: mit 13 % wird ein Bürgerentscheid zur Stadthalle unterstützt! Von dem aber weit und breit nichts zu sehen ist - obwohl doch noch im Wahlkampf 2006 viele davon sprachen. Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein. Schade, denn wo hätte man besser die Chance mit Menschen direkt in ein Gespräch zu kommen? Auch wenn dies ganz sicher eine sehr aufwändige Art mit viel Kraft und persönlichem Einsatz wäre. Hier versagt nicht die Fraktion. Sondern der gesamte Ortsverband - also wir alle. Schauen wir uns im Spiegel an und fragen uns: was habe ich persönlich getan, um den Greizerinnen und Greizern wieder Hoffnung zu geben, dass ihre Meinung noch gefragt und etwas wert ist?
Platz 3 besetzen gleichauf mit 10% der Stimmen wieder zwei Themen.
Ganz offenbar nehmen es die User als Defizit wahr, dass die Linksfraktionen (Stadtrat wie Kreistag) zu wenig für konkrete Arbeitsplätze in der Region Greiz tun. Dazu gehört auch, sich konkret vor Ort, direkt in Greizer Betrieben, schlau zu machen. Mit Unternehmern zu sprechen, welche möglichen Defizite (Energiepreise, Wasserpreise, Straßenausbaubeiträge usw.) in Greiz herrschen, die u.U. mehr Arbeitsplätze in einem ohnehin schwierigen Umfeld verhindern. Und daraus Maßnahmen für die eigene politische Arbeit abzuleiten.
Die gleiche Anzahl User will endlich "reinen Wein" - also ein deutlich besseres Maß an Transparenz. Aktuell sind die Kreistagsfraktionen wie auch so manche Gemeinderatsfraktion "transparent wie ein Stück Alufolie". So erzeugt man kein Vertrauen und auch keine Wählerstimmen. Und genau daran müssen wir 2008 gemeinsam arbeiten - nur dann bekommt man 2009 auch ausreichend engagierte und fachlich qualifizierte Kandidaten für die nächste Kommunalwahl!
Bis dahin wünschen wir allen Lesern dieser Internetseite (egal ob in Greiz, Erfurt, Berlin oder auch in Österreich sowie der übrigen Welt) ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2008. Mögen Ihre Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen! Bleiben Sie uns gewogen - und unter
berater@durchblick-greiz.de können Sie uns gerne ein Feedback geben. Wir freuen uns darauf.
Mit freundliche Grüßen aus Greiz
Torsten Röder
Recht hah Herr Röder, aber leider hat sich der Zustand gerade durch sein zu tun
noch verschlechtert.
Die linke Fraktion besteht eigendlich nur noch aus Herrn Steiniger, der
alle Vorlagen von Herrn Röder in den Stadtrat ein bringt und sich selber
nur noch alls Marionette verkauft.
Die anderen beiden linken Stadträte sitzen nur noch als schmückendes Beiwerk dort
und heben zu fast jeden Misst prav die Hände.
Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein, auch diese
Aussage von Herrn Röder stimme ich zu.
Deswegen sitzen die linken Genossen unter sich und werden von der Bevölkerung
nicht an genommen.
Zum Thema Kommunalwahl 2009 muss ich nichts sagen, das Erwachen wird dann
schon von alleine kommen.
Ich bin nur gespannt, was dann für Ausreden kommen.
MfG Miake Roeder