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 Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein.

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Maike Roeder



Anzahl der Beiträge: 6
Anmeldedatum: 24.11.08

BeitragThema: Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein.   Mo 24 Nov - 18:56

Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein.

Nun es doch schon erstaunlich,wie sehr Herr Röder Recht hat mit seiner Aussage
am 31 Dezember 2007.
Leider hat sich an diesem Zustand bis heute nichts geändert.
Nein diese von mir gemachte Aussage, ist aber so auch nicht richtig.
Denn Veränderungen gab es schon bei der Stadtratfraktion Die Linke,
aber nicht im Interesse der Bürger.
Aus einst 5. linken Stadtratmitgliedern wurden es nur noch drei,
da Frau Beubler und ihr Sohn die Fraktion verliesen.
Die Gründe für diesen Austritt war in der OTZ nach zu lesen und für viele
plausiebel.
Der roter Reporter Röder schrieb am 31 Dezember 2007 folgendes.
Nach zu lesen auf: http://www.dielinke-info.de/index.html

Rückblick und Ausblick - für uns LINKE nicht wichtig?
Nur zielorientiertes Arbeiten kommt bei den Menschen wirklich an

Zum Jahreswechsel sind Rück- und Ausblicke Normalität. Für die neue LINKE wäre der Jahreswechsel eine gute Gelegenheit gewesen, den Menschen einen Rückblick zu geben. Was haben die Linksfraktionen in den einzelnen Gemeinden bzw. im Kreistag erreicht, was nicht? Wo wurde zugestimmt, wo war man dagegen - vor allem aber: warum? Diese Art von Transparenz sucht man derzeit in unserer Region leider vergebens. Unsere "Bürgernähe", das ist meine persönliche Meinung, ist stark verbesserungsbedürftig.
Auch ein Ausblick auf 2008 wäre zur politischen Standortbestimmungen für die Menschen hilfreich. Schließlich sind 2009 Wahlen. Unter
http://www.durchblick-greiz.de/forum_dielinke/viewtopic.php?f=74&t=1951&start=0
wurde von der neuen Linken der Versuch unternommen, von den Menschen direkt ein Feedback zu erhalten. Es wurden zehn politische Handlungsansätze in einer Umfrage online gestellt. Bisher beteiligten sich 38 Internetnutzer (User). Im Verhältnis zur Greizer Bevölkerung eindeutig zu wenig. Aber immerhin artikulierten 38 Menschen ihre Prioritäten linker Politik in Greiz. Und das Ergebnis ist durchaus erstaunlich.
Mit jeweils 15 % der Stimmen rangiert das Thema Geld/ Gebühren an der Spitze auf Platz 1. Nämlich bei der Forderung an linke Politiker, sowohl bei Energiepreisen wie auch bei der Entwicklung kommunaler Gebühren für Kindertagesstätten für mehr Informationen zu sorgen und bessere Oppositionsarbeit zu leisten. Ein klarer Auftrag. Wird er in Greiz auch umgesetzt? Mit einer dezimierten 3-Mann-Fraktion ist das sicher nur mit hohen persönlichen Belastungen umsetzbar und daher ein anspruchsvolles Ziel. Aber Ziele sollten unter Mühen erreichbar sein - nur dann motivieren sie.
Ganz erstaunlich ist Platz 2: mit 13 % wird ein Bürgerentscheid zur Stadthalle unterstützt! Von dem aber weit und breit nichts zu sehen ist - obwohl doch noch im Wahlkampf 2006 viele davon sprachen. Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein. Schade, denn wo hätte man besser die Chance mit Menschen direkt in ein Gespräch zu kommen? Auch wenn dies ganz sicher eine sehr aufwändige Art mit viel Kraft und persönlichem Einsatz wäre. Hier versagt nicht die Fraktion. Sondern der gesamte Ortsverband - also wir alle. Schauen wir uns im Spiegel an und fragen uns: was habe ich persönlich getan, um den Greizerinnen und Greizern wieder Hoffnung zu geben, dass ihre Meinung noch gefragt und etwas wert ist?
Platz 3 besetzen gleichauf mit 10% der Stimmen wieder zwei Themen.
Ganz offenbar nehmen es die User als Defizit wahr, dass die Linksfraktionen (Stadtrat wie Kreistag) zu wenig für konkrete Arbeitsplätze in der Region Greiz tun. Dazu gehört auch, sich konkret vor Ort, direkt in Greizer Betrieben, schlau zu machen. Mit Unternehmern zu sprechen, welche möglichen Defizite (Energiepreise, Wasserpreise, Straßenausbaubeiträge usw.) in Greiz herrschen, die u.U. mehr Arbeitsplätze in einem ohnehin schwierigen Umfeld verhindern. Und daraus Maßnahmen für die eigene politische Arbeit abzuleiten.
Die gleiche Anzahl User will endlich "reinen Wein" - also ein deutlich besseres Maß an Transparenz. Aktuell sind die Kreistagsfraktionen wie auch so manche Gemeinderatsfraktion "transparent wie ein Stück Alufolie". So erzeugt man kein Vertrauen und auch keine Wählerstimmen. Und genau daran müssen wir 2008 gemeinsam arbeiten - nur dann bekommt man 2009 auch ausreichend engagierte und fachlich qualifizierte Kandidaten für die nächste Kommunalwahl!
Bis dahin wünschen wir allen Lesern dieser Internetseite (egal ob in Greiz, Erfurt, Berlin oder auch in Österreich sowie der übrigen Welt) ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr 2008. Mögen Ihre Ziele und Wünsche in Erfüllung gehen! Bleiben Sie uns gewogen - und unter berater@durchblick-greiz.de können Sie uns gerne ein Feedback geben. Wir freuen uns darauf.

Mit freundliche Grüßen aus Greiz

Torsten Röder


Recht hah Herr Röder, aber leider hat sich der Zustand gerade durch sein zu tun
noch verschlechtert.
Die linke Fraktion besteht eigendlich nur noch aus Herrn Steiniger, der
alle Vorlagen von Herrn Röder in den Stadtrat ein bringt und sich selber
nur noch alls Marionette verkauft.
Die anderen beiden linken Stadträte sitzen nur noch als schmückendes Beiwerk dort
und heben zu fast jeden Misst prav die Hände.
Auch die Linksfraktion im Greizer Stadtrat löste bisher ihr Wort nicht ein, auch diese
Aussage von Herrn Röder stimme ich zu.
Deswegen sitzen die linken Genossen unter sich und werden von der Bevölkerung
nicht an genommen.
Zum Thema Kommunalwahl 2009 muss ich nichts sagen, das Erwachen wird dann
schon von alleine kommen.
Ich bin nur gespannt, was dann für Ausreden kommen.

MfG Miake Roeder
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Madsen
Gast



BeitragThema: Madsen du bist doch ein Arsch   Do 27 Nov - 13:29

Madsen du bist doch ein Arsch
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Hans
Gast



BeitragThema: Gut gemacht IWA   Mi 24 Dez - 21:53

20.Dezember 2008 /OTZ
IWA geht unter Protest
Fraktion wirft dem Stadtrat Verstoß gegen Kommunalordnung und Geschäftsordnung vor
Von Kathrin Schulz Greiz.

Kurz vor Zapfenstreich im öffentlichen Teil der Greizer Stadtratssitzung sorgte die IWA-Fraktion noch für einen selbst gemachten Paukenschlag: Nach einer kurzen Auszeit verließen die Kommunalpolitiker unter Protest den Saal, um an der Debatte zu den zwei letzten öffentlichen Tagesordnungspunkten 2008 nicht teilzunehmen.

Die CDU hatte zum einen den Beschlussvorschlag eingebracht, den Seniorenbeirat in der Geschäftsordnung des Stadtrates festzuschreiben. Und zweitens wollte sie den Kultur- und Sozialausschuss beauftragen, über den Einbau einer Gedenktafel "20 Jahre friedliche Revolution" auf dem Kirchplatz nachzudenken. Beide Punkte, davon ist Jens Geißler überzeugt, gehörten aus formalen Gründen nicht auf die Tagesordnung dieser Sitzung.

————————————
Wegen Rechtsverstoßes gegen die Geschäftsordnung nimmt diese Fraktion nicht an der Debatte teil.
Jens Geißler, IWA-Fraktionschef
————————————
Ersterer, weil er erst jüngst beraten worden sei und die Drei-Monats-Frist dafür, die die Kommunalordnung vorsieht, nicht eingehalten wäre.

Der Zweite mangels der notwendigen schriftlichen Begründung. Weil seine Fraktion überzeugt ist, dass der Stadtrat auf diese Weise gegen die eben erst selbst geänderte Geschäftsordnung verstoße, hatte Geißler zu Beginn der Sitzung die beiden Tagesordnungspunkte moniert und sie für die Dezember-Sitzung streichen wollen. Mit acht Stimmen für den Vorschlag und einer Enthaltung folgte allerdings die Mehrheit aus CDU und SPD der Entgegnung Gerd Grüners, der keine Probleme damit sah.

Abgeschmettert zog die IWA demzufolge den letzten Trumpf und verließ den Saal, als die Themen aufgerufen worden sind.

Beide Vorschläge wurden vom Stadtrat mehrheitlich abgenickt. Ja für den Seniorenbeirat und die Gedenktafel wird geprüft.
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Zinner
Gast



BeitragThema: Auweia   Mi 24 Dez - 22:00

Da hat aber einer ein schlechtes Benehmen, oder hat sich da jemand angesprochen gefühlt?
Herr Madsen beschreibt doch nur den Zustand der so sozialalen und angeblichen gerechten
Partei Die Linke im Landkreis Greiz.
Und Recht hat er nun mal mit dem was er schreibt und dabei wurde noch nicht einmal alles geschrieben,
was dieser verlogene Haufen die letzten Jahre getrieben hat.
2009 zur Kommunalwahl werden wir sehen, wer der Arsch ist.

Ernst Zinner
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Heinz Ma
Gast



BeitragThema: Was für ein hinterhältiger Lump   Mi 24 Dez - 22:30

OTZ Leserbrief

Peinlich


Parteien sehen Kritik nie gern, daher ist dieser Brief meine private Meinung. Die OTZ- Kritik am Verhalten der Stadtratsfraktion der Greizer Linken ist aus meiner Sicht berechtigt. Innerhalb unserer Partei wird dieses Verhalten genauso kritisch gesehen. Die Reaktion war wie im Stadtrat: man „bockt". Laut Kommunalordnung kann die 3-Mann-Fraktion außerhalb der Parteistrukturen arbeiten, weil Stadträte ihr Ehrenamt nach „ihrer freien, dem Gemeinwohl verpflichteten Überzeugung ausüben". Das ist auch gut so.

Aber das eigene Wahlprogramm der entsendenden Partei sollte doch Richtschnur bleiben, oder? Mit dem neuen Büro am Markt hat DIE LINKE.Greiz verstärkt Kontakt zu den Menschen. In Greiz können wir, gerade bei jungen Menschen, zu wenig zur Mitarbeit motivieren: auch wegen der peinlichen Außendarstellung unserer 3-Mann-Fraktion. Aufgabe der Fraktion ist es, Sorge und Nöte der Menschen aufzugreifen, ihnen Gehör zu verschaffen und im besten Fall Lösungen zu finden. Das ist mein Verständnis linker Politik für die Menschen. Und es gibt noch mehr, die so denken.

Bei aller berechtigten öffentlichen Kritik an unserer Fraktion ist auch wahr: im Greizer Stadtrat herrscht Mehrheits- und Parteibuchpolitik, keine bürgerorientierte Sachpolitik. Bei letzterer wäre es völlig egal, wer sinnvolle Beschlussvorlagen einbringt. An fehlenden Finanzierungsvorschlägen stört man sich nämlich nur bei Vorlagen aus der Linksfraktion, nicht aber aus SPD oder CDU. An Stadtrat Mario Walther (CDU) die Antwort: das „pöbeln" übernehmen im Stadtrat ganz andere. Dazu muss er auf seinem Sitzplatz im Stadtrat nur den Kopf drehen. Dagegen ist das Angebot von Frau Wartenberg (SPD) pragmatisch und gut. Bei weniger „Starrsinn" könnte das sicher auch innerhalb der Linksfraktion problemlos organisiert werden.

Torsten Röder, Greiz
per E- Mail


Das ist der Gipfel an Hinterhältigkeit und Verlogenheit.
Da wirkt der ehemalige Stasimitarbeiter Torsten Röder Monate lang auf Herrn Steiniger ein und nun fällt er diesem öffentlich in den Rücken.
Ja wenn Herr Röder eines bei der Sasi gelernt hat, dann ist es mit alle Mitteln zu arbeiten.
Wir sehen uns 2009 als Gegner zur Kommunalwahl.

Heinz Madsen
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Gerd G.
Gast



BeitragThema: der große Kneifer   Mo 12 Jan - 9:47

Hallo herr Madsen,

du wirst bei dieser wahl wieder kneifen wie bei allen bisherigen. Große Klappe und nichts dahinter.
Wo warts du bei den letzten Wahlen? Immer gekniffen. Vor allem bei der Linken! Gut, dass sie wenigstens dich rausgeschmissen haben. lol!
Ich erinnere dich an das achte gebot: du sollst nicht falsch zeugnis ablegen gegen deinen nächsten - oder verständlich für dich:
Du sollst nicht lügen!
Der liebe Gott sieht alles!

PS: Jetzt kannst du ja in die SPD eintreten, Herr Liehr ist ja dein Freund und Vertrauter!



Hinweis Admin

Hier im Forum soll darauf geachtet werden, das keine Unterstellungen oder falsche Behauptungen aufgestellt werden.
Den Beweis sehr geehrter Herr Marsch bleiben Sie mal wieder schuldig.
Verzeihung ich meinte natürlich Gerd G.
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Maak
Gast



BeitragThema: Wie lächerlich   Mo 12 Jan - 19:13

Wie lächerlich was das arme Würstchen Marsch hier schreibt und alles ohne jeden Beweis.
Bitte teilen Sie ihren Busenfreund Torsten Röder mit, das er wenn er weiter diesen Unsinn verbreitet er mit einer Anzeige
von Seitens Herrn Madsen rechnen muss.
Noch etwas zum angeblichen Rausschmiss, denn hier zeigt sich wieder einmal der alte SED Stil.
Herr Madsen ist immer noch Mitglied der Linken, denn alle lächerlichen Vorwürfe sind schon dadurch
wiederlegt, da Herr Madsen sich genau an die Satzung und an das Programm hält.
Im gegensatz zu Skibbe, Lux, Hauptmann und noch so andere linke Gestalten.
Die Ein Euro Jobs gut heißen oder wie Lux der den CDU Bürgermeister aus Zeulenroda ständig in den Hintern griecht.
Das Herr Madsen Recht damit hat sieht man doch am jämmerlichen linken Neujahrsempfang.
Reden von sozailer Gerechtigkeit und verschärbeln in Zeulenroda die städtischen Wohnungen mit.
Oder Gründen einen Verein der auf Ein Euro Jobbern aufgebaut werden soll, nur doof das jetzt alle Mitglieder
davon laufen, weil die super Genossenschaft ein Flop ist.
Oder bei der Buga kräftig dafür sorgten, das diese fast ausschließlich mit 150 Ein Euro Jobbern betrieben wurde.
Oder das in Skibbes Wahlkreisbüro im letzten Jahr fast nur Ein Euro Jobber rum turnten.
Wo kein linker Inhalt ist, kann auch keiner soziale Gerechtigkeit erwarten.

Maak
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